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Kryotherapie

Kryotherapie gibt es in vielen Varianten – im Grunde bezeichnet der Begriff den Einsatz von Kälte zu medizinischen Zwecken. Zu den bekanntesten Formen der Kryobehandlung gehören das gezielte Vereisen der Haut zur Behandlung von Hautkrankheiten, Warzen oder Pigmentflecken und die Ganzkörperkältetherapie (GKKT) in einer Kältekammer.

So unterschiedlich die einzelnen Varianten der Kryotherapie sind, so vielfältig sind auch die Temperaturbereiche: Das Spektrum reicht von Hausmitteln wie kalten Wickeln mit circa 10 Grad Celsius bis zu Anwendungen in der Kryochirurgie, bei denen die Temperatur ungefähr 200 Grad unter dem Gefrierpunkt liegt. Für das Erzeugen dieser sehr niedrigen Temperaturen wird meist Flüssigstickstoff genutzt. Anwendungsbeispiele sind das gezielte Herbeiführen einer punktuellen Kryonekrose oder das Herunterkühlen einer Kühlkammer für Ganzkörperbehandlungen.

Air Liquide Austria sichert die Versorgung mit tiefkalt verflüssigtem Stickstoff für solche Tieftemperatur-Behandlungen über den LIN-Service – schnell, flexibel und zuverlässig- und liefert das nötige Kryo-Equipment.
 

Ihr Anliegen

  • Sie suchen nach einer Möglichkeit, krankhaft verändertes Gewebe oder bestimmte Gewebskomponenten zu vereisen bzw. zu veröden?
  • Sie führen Kryotherapien durch und suchen einen kompetenten Lieferanten für medizinische Gase?

Die Lösung im Detail

Tiefkalte Gase werden in der Kryotherapie zur Vereisung und Verödung eingesetzt.
Je nach Indikationsbereich werden dazu im Wesentlichen Arbeitstemperaturen zwischen - 70 °C und - 196 °C angewendet.

Die benötigten tiefen Temperaturen werden entweder durch die Anwendung von unter Druck verflüssigten Gasen, Lachgas (erreichbare Temperatur - 88.8 °C) oder Kohlendioxid (erreichbare Temperatur - 78.5 °C), oder von flüssigem Stickstoff (erreichbare Temperatur - 196 °C) erzielt.

Ihre Vorteile

  • keine "Dosislimitierung" wie bei der Strahlentherapie
  • narbenarme Behandlungsmöglichkeit

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständigen Fachleute.